Vorsätze…? Ziele…? Oder einfach abwarten, was kommt?

Vorsätze...? Ziele...? Oder einfach abwarten, was kommt?

Wenn ein neues Jahr beginnt, habe ich unweigerlich das Gefühl, ich müsste mein Leben neu gestalten.

Jetzt liegt also wieder so ein nagelneues Jahr vor mir. Und das möchte ich sinnvoll füllen.

 

Vorsätzlich scheitern

Es ist eine beliebte Tradition, zum Jahreswechsel gute Vorsätze zu fassen.

Meine Neujahrs-Absichtserklärungen lauteten früher immer in etwa so:
“Ab dem 1. Januar sitze ich weniger rum und mache endlich mal Sport.”
“Im nächsten Jahr gibt es in meinem Haushalt keine Unordnung mehr.”
“Und ab dem Neujahrstag esse ich nur noch gesund und nie wieder Süßigkeiten.”

Das hat nie längere Zeit geklappt, und ich hielt mich deswegen immer für furchtbar undiszipliniert und willensschwach.

 

Dabei liegt es gar nicht an mir – es liegt an den Vorsätzen!
Denn die sind nun mal nichts weiter als Absichtserklärungen und motivieren mich nicht im Geringsten, wirklich etwas zu unternehmen oder meine Gewohnheiten zu verändern.

 

Mein Unbewusstes (du kannst auch „Innerer Schweinehund“ dazu sagen) weiß genau, dass da nichts dahinter ist.

Die vielen guten Gründe, nichts zu ändern, machen mir ein wesentlich besseres „Gefühl im Bauch“, als es Disziplin und Willenskraft je könnten.

Und so drängt sich schnell eine vollkommen logische Begründung auf, warum der Vorsatz jetzt gerade nicht sinnvoll ist:
“Sport machen? Bei diesem Wetter? Im Schnee könnte ich ausrutschen und mir alle Knochen brechen. Und außerdem hole ich mir garantiert eine Erkältung!”
“Heute habe ich echt keine Zeit für den Haushalt. Dafür mache ich halt dann morgen doppelt so viel…”
“Es sind noch so viele Süßigkeiten von Weihnachten da – und ich schmeiße doch keine Lebensmittel weg! Die esse ich in den nächsten Tagen noch auf, und danach sehen wir weiter.”

Gezielt verändern

Ein Ziel ist ja schon etwas konkreter als eine Absichtserklärung. Man sagt, es sollte SMART formuliert sein, wobei die Buchstaben bedeuten:

  • Sinnspezifisch – das heißt mit den fünf Sinnen wahrzunehmen
    Also z. B. „Ich spüre, wie meine Füße durch den Schnee joggen, während ich die Winterlandschaft an mir vorbeiziehen sehe und den Klang meiner Schritte im gleichmäßigen Rhythmus höre…“
  • Messbar
    „…und ich laufe die X Kilometer in Y Minuten….“
  • Attraktiv
    „…und dabei bin ich stolz darauf, wie gut mein Körper trainiert ist, und freue mich über die Bewegung an der frischen Luft…“
  • Realistisch, aus eigener Kraft erreichbar
    „…so dass die Joggingrunde ein Vergnügen für mich ist, das mich gerade im richtigen Ausmaß fordert…“
  • Terminiert
    „…und ich gehe regelmäßig jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag nachmittags um 17 Uhr laufen.“

Ein so ausführlich ausformuliertes Ziel ist schon wesentlich weniger beliebig als ein Neujahrsvorsatz. Und für viele Leute geht davon eine gehörige Motivation aus, die fast automatisch dazu führt, dass sie die Schritte in Richtung des Zieles gehen. Sie haben richtig Lust darauf, das zu erreichen, was sie sich so ausführlich ausgemalt haben.

 

Ich gebe zu, dass auch mir solche ausführlich durchdachten Ziele einen Motivationsschub geben. Allerdings führt insbesondere der konkrete Termin und die Messbarkeit des Zieles bei mir auch ganz schnell zu einem (selbst verursachten) Leistungsdruck, der dann dazu führt, dass ich plötzlich „keine Lust mehr habe“.

In Wirklichkeit fühle ich mich überfordert, und der Spaß an der Sache ist dahin. Und schon fehlt es mir an der nötigen Motivation – jetzt müsste ich also wiederum mit Willensstärke und Disziplin dran bleiben.

 

Hörst du, wie mein innerer Schweinehund jault und grunzt vor Lachen? Er hat ja von Anfang an gewusst, dass ich weder Vorsätze noch Ziele einhalten kann…

Einfach abwarten

Wenn Vorsätze nichts ändern und auch Ziele trotz aller Formulierungskunst nicht motivieren, dann könnte ich ja gleich das Leben so vor sich hin plätschern lassen, wie es nun mal von selber läuft…?

Du ahnst es wahrscheinlich schon: Für mich ist das keine Lösung. Ich mag Herausforderungen, die gerade so groß sind, dass ich mich ein kleines bisschen über meine Komfortzone hinaus strecken muss. Und ich mag es, gefordert zu sein, ohne dass ich mich dabei überfordere.
Wenn ich immer nur täte, was ich immer getan habe, dann würde ich auch immer nur bekommen, was ich immer schon hatte. Und das ist mir dann doch zu wenig. Ich möchte schon mehr erreichen.

Und wie erreicht man dann etwas?

Die besten Erfolge hatte ich in letzter Zeit mit einer Kombination von mehreren Methoden:

  1. Ich überlege mir erst einmal ganz grob, was ich erreichen möchte. Also ungefähr so, wie bei einen Neujahrsvorsatz.
  2. Wenn ich merke, dass mir wirklich viel daran liegt, dann schreibe ich mir mein Ziel nach den SMART-Gesichtspunkten auf. (Wobei ich die Messbarkeit und den Termin eher vage lasse – schließlich weiß ich, dass mir zu viel Druck den Spaß an meinem Ziel nimmt.)
  3. Dann nehme ich mir ein bisschen Zeit und träume mir mein Ziel und vor allem meine Schritte bis zum Ziel zurecht. Ich nutze meine Phantasie, und gestalte den Weg zum gewünschten Ergebnis wie einen Film mit aufeinander folgenden Szenen. Es macht mir großen Spaß, mir das in möglichst vielen Details auszumalen.
  4. Wenn sich mein Ziel und der Weg dorthin so richtig gut anfühlt, dann überlege ich mir auch noch, was mich daran hindern könnte, die Schritte zu gehen.
    Und zu jedem Hindernis notiere ich mir einen Satz nach dem Schema:
    „Wenn [ich auf dieses Hindernis treffe], dann werde ich [das Problem mit jener Lösung umgehen oder aus der Welt schaffen].“
    Zum Beispiel „Wenn ich nicht joggen gehen kann, weil meine Strecke total vereist ist, dann werde ich stattdessen ins Schwimmbad fahren und 25 Bahnen schwimmen.“
  5. Und nachdem ich eine Liste von Lösungen für die möglichen Hindernisse habe, hänge ich mir ein selbstgemaltes Plakat auf, mit dem ich mein Ziel – und zwar nur dieses eine – immer wieder vor Augen habe.

Ganz schön aufwendig!

Du hast dir beim Lesen wahrscheinlich gedacht, dass das ganz schön viel Aufwand ist, um nur ein einziges Ziel zu erarbeiten.
Und du hast recht – um mir so ein Ziel wirklich auszumalen, muss ich schon einige Zeit damit verbringen.

Wenn ich das aber tue, dann wird es währenddessen zu MEINEM ZIEL. Und die Motivation wächst ganz von selbst.

Ich brauche nur wenig Willenskraft und noch weniger Disziplin, denn es zieht mich automatisch in die richtige Richtung. Das sieht dann vielleicht so aus, als würde ich mich gar nicht anstrengen – aber in Wirklichkeit sorgt die gute Vorbereitung dafür, dass ich jederzeit genau im richtigen Maß gefordert bin.

Wenn ich etwas wirklich, WIRKLICH erreichen will, dann am ehesten auf diese Weise.

 

Und du? Hast du eine Idee, was du heuer wirklich, WIRKLICH erreichen willst?
Dann konzentriere dich auf diese eine Sache. Mindestens einen Monat lang. Alles andere wäre eine Überforderung – und es wäre echt schade, wenn du dir dadurch dein Ziel unattraktiv machen würdest.

Sei du selbst, lass die anderen anders sein.
Deine
Christine Winter

 

6 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Hallo Christine

    Ein schöner Artikel! Dieses SMART-Prinzip finde ich sehr interessant. Ich denke, das werde ich mir mal merken, falls ich irgendwann mal irgendwelche Ziele haben werde. Denn da hast du Recht; wenn man sich das so ausführlich ausformuliert und sich am besten auch noch den Weg zu diesem Ziel schön zurecht träumt, ist die Motivation gleich viel größer und man kann das Ziel bestimmt auch erreichen.

    Ich habe zu Beginn eines neuen Jahres auch immer das starke Bedürfnis mein Leben neu zu gestalten. Einfach, weil ein ganzes „leeres“ Jahr vor einem liegt, was man unbedingt füllen und gut nutzen möchte. Jedoch nehme ich mir nie irgendwelche guten Vorsätze vor. Weil mir nämlich gar keine einfallen würden.

    Liebe Grüße, Mira.

    • Liebe Mira,
      hast du nicht Lust, mit einem ganz kleinen „Zielchen“ anzufangen? Ich meine damit sowas wie „eine E-Mail an einen netten Menschen schreiben“, „heute nachmittag einen kleinen Spaziergang um den Block machen“ oder „mit einem Buch in die Badewanne legen“ oder „für eine Weile der Phantasie freien Lauf lassen, um Ideen für das Jahr zu spinnen“.
      Denn am allerbesten klappten solche Übungen dann, wenn man erst mal wirklich klein damit anfängt. Klein genug, dass du dich nicht überwinden musst.
      Wer weiß, vielleicht kommen dir mehr Ideen, sobald sie merken, dass du sie ernst nimmst und dich auf sie freust…
      Alles Liebe,
      Christine

  2. Das SMART-PRINZIP macht total Sinn. „So ähnlich“ gehe ich auch meine eigenen Ziele an. Das wegen zuviel Druck die Freude verlieren kenne ich auch gut..
    Den inneren Schweinehund austricksen ist auch so ein Thema für sich : )) — Die Selbstgespräche sind dann ganz amüsant.
    Meistens funktionierts mit „Willst das deinem Körper jetzt WIRKLICH antun? Ist es das kurze Vergnügen wert? Hmm

    MEIN ABSOLUTES LANGZEIT-HAUPT-ZIEL IST GESUNDHEIT & SELBSTLIEBE.
    Daraus ergeben sich viele Untergruppen als Thema mit vielen „kleinen“ Zielen wie zBsp.Ganzheitliche, optimale Ernährung. Weiss nicht, wie oft ich schon meine Ernährung umgestellt habe aus dem einfachen Grund, weil ich gern an mir selbst austeste, was sich am besten anfühlt. (Welche Methode gibt mir am meisten Energie??) Man muss es ja dann auch eine Weile probieren, um einen Unterschied zu merken. Die Meinungen über gesunde Ernährung gehen ja weit auseinander und man muss deshalb ein sehr individuelle, in den Alltag integrierbare Lösung für sich selbst austüfteln.
    Dies erfordert konsequente Beharrlichkeit, Disziplin, Flexibilität und zum Teil vernetztes Denken („Kombination von mehreren Methoden“). Natürlich sollte die Freude dabei auch nicht den Bach runter gehen..

    Bei mir hat letztes Jahr u.a das Thema Joggen zu einem Wohnungsumbau geführt..Wie zum Geier kommt man vom Joggen zum Wohnungsumbau : o ?????
    A. Wenn eins zum andern kommt und sich EINE Lösung für ZWEI Ziele ergibt —
    Mich hats zum einen beim Joggen gestört, wenn ich meine Ruhe haben wollte und unterwegs „1000“ Leuten begegnet bin.
    Dazu kam, das ich immer von der kalten Luft Husten kriegte, egal wie sehr ich durch die Nase atmete..
    Zum andern würde ich nie im Leben In ein Gym gehen…(Als Jogging-Alternative)
    B. Das 2. Ziel war Stressfreies Wohlfühen im Alltag und dafür zweckdienlich eingerichtet sein..
    Die Lösung: Wohnungsumbau!!
    Gejoggt bin ich nimmer viel in dem Jahr, aber Workouts hatte ich genug! : D

    Dazu konnte ich meine Kreativität VOLL ausleben– Eine Idee kam nach der anderen, es hörte nicht mehr auf fast so, als hätte ich eine Flasche entkorkt!!
    Hätte ich gewusst, wie gross das Projekt am Ende wird, hätte ich vielleicht nie damit begonnen, doch ich „fing einfach mal an“ machte eine Skizze, entrümpelte die ganze Wohnung, holte mir ein paar Infos im Internet, kaufte das Material und los gings, Schritt für Schritt..( oder besser gesagt Schraube für Schraube). Wie bei einem Marathon, wo man nicht an die 42km denkt sondern einfach km für km hinter sich bringt…
    Jetzt habe ich ein Hochbett mit Bibliothek/gemütlichem Lesesessel darunter, eine Meditations-Musikecke, ein Gym im Keller und einen Qigong Übungsraum mit Warm up Parcours im “ Wohnzimmer“, ein kl.Büro /Bastelraum etc…Jedes Zimmer hat seine Farbe und Themenbilder dazu–nix grossartiges aber wohlfühl-zweckdienlich : )
    Das Fundament ist gelegt. Darauf kann jetzt auf kreative Weise aufgebaut werden. Eins wächst aus dem andern heraus.
    am 31.12.einen Morgentrainingsplan erstellt: Bilder ausgedruckt und auf eine alte Leinwand (aus der Entrümpelungsaktion) geklebt als Spickzettel, bis es zu einer Routine/Gewohnheit wird..

    Stimme dem zu, bis zur Umsetzung eines Ziels muss man einiges durchdenken, evtl Infos reinholen. Es ist ein Heranarbeiten ans ersehnte Ziel, wirklich manchmal winzige babysteps – wie so kleine Vogelspuren im Schnee, GANZ LANGSAAAM. ETWAS „WIRKLICH, WIRKLICH WOLLEN“, IST DABEI EINE GROSSE HILFE.
    Für ein Ziel muss zuerst eine Plattform geschaffen werden, ein fruchtbarer Boden, in dem das Sämchen auch keimen kann..
    Bei mir braucht es immer eine gewisse „Gärungs“-Zeit, bevor es überhaupt zur Umsetzung eines Ziels kommt.
    Grund dafür ist, das ich mich manchmal fürchte vor dem „Wie“ und es mir nicht zutraue.
    Also versorge ich oft Ideen im „Gehirn-Archiv“ zur späteren Bearbeitung.
    Habe ich genug darüber nachgedacht und die einzelnen Schritte zur Umsetzung geplant, kann es dann plötzlich recht schnell gehen: „Programm runterladen“ und ran an die Arbeit!
    Ein konkretes Beispiel ist meine Spiegel-story! Letztes Jahr bin ich in einem Kurs mit dem Thema Selbstliebe und Spiegelarbeit konfrontiert worden. Es ging darum, zu sich selbst im Spiegel zu sprechen..Oi habe ich mich gesträubt! No way!!!
    „So be it“ dachte ich und habs zur späteren Bearbeitung erst mal ins “Archiv“ abgelegt zum “ gären“ und die Affirmationen nur “ gedacht“ . Es hat 6 (!!!) Monate gebraucht, bis ich „reif“ war —
    Kürzlich las ich dann wieder was zum Thema Spiegelarbeit und es hat „klick“ gemacht, d.h. Ich habs mit Kopf-Herz-Haut und Haar begriffen! Dieses “clicking into place and shifting into the right perspective” ist fast körperlich spürbar. – Zahnräder, die sich zu drehen beginnen..
    Jetzt sage ich täglich meine Affirmationen, die ich mir ausgedruckt und an den Spiegel geklebt habe, problemlos laut ins Gesicht! Zu Beginn wars noch etwas seltsam und peinlich. Damit mich die Nachbaren oben auch wirklich nicht hören, habe ich den Haartrockner angestellt und „den inneren Schweinehund“ so ausgetrickst und “ tatsächlich überlebt“ ! : D

    Wenn ein Ziel einfach ewig am gären ist, kann ein Neujahr-Start auch mal den nötigen KICK zur Umsetzung geben, das EIS BRECHEN UND “ES EINFACH MAL TUN”!! Manchmal brauchts mehrere Anläufe, man muss es ausprobieren, wie es am besten für einen selbst funktioniert.
    Doch wenn ich spontan ein Ziel umsetzen will und einen Riesenmotivationsschub habe, dann warte ich natürlich nicht, bis das nächste Neue Jahr kommt.
    So wars mit dem Kaffeetrinken. Eigentlich bin ich kein so “echter” Kaffeetrinker, doch irgendwann hab ichs mir halt doch angewöhnt, weils so einen „angenehmen Enthusiasmus“ erzeugt hat, wenn das Energielevel unten war. Mir war schon klar, wenn ich als Ziel “mehr Energie” will, dann ist Kaffeetrinken nur eine Symptombehandlung. Das Problem Energiemangel musste von einer ganz anderen Seite angegangen werden. Kündete am Ende den Job, behielt aber das Kaffeetrinken aus Bequemlichkeit bei!!!
    Doch dann wurde ich bei einem Kurs voll mit der Nase drauf gestossen. Es machte wiedermal “klick” und seitdem ist Kaffeetrinken für mich kein Thema mehr. Wenn etwas SINN MACHT FÜR KOPF UND HERZ, dann gehts irgendwie FAST VON SELBST, ein Ziel umzusetzen. Man hats BEGRIFFEN..

    Das Hauptziel OPTIMALE GESUNDHEIT & SELBSTLIEBE können mich immer wieder von neuem motivieren, weil mir dies WIRKLICH WIRKLICH WICHTIG ist.

    • Hallo Corina,
      deine Langzeit-“Leitsterne“ finde ich sehr wichtig. Es ist sehr gut, wenn du deine wichtigsten Werte – denn im Grunde sind das ja keine Ziele, die du mal eben „abhaken“ willst – kennst.
      Gesundheit und Selbstliebe, aber auch Kreativität und Flexibilität, sind schöne Beispiele für persönliche Werte. Und du beschreibst auch sehr schön, wie du deine Ziele (du nennst sie „kleine“ Ziele – dabei finde ich sie schon ganz schön groß) davon ableitest.
      Ich denke, das Thema „Werte“ ist einen eigenen Artikel wert. Wahrscheinlich sogar eine ganze Artikel-Serie.
      Prima, dass du deine Ziele nicht zu groß steckst, und dir auch „Baby-Steps“ zugestehst. So bleibt dein Ziel attraktiv und erreichbar. Denn Überforderung ist der Motivationskiller Nummer Eins…

  3. Liebe Christine,
    ich habe jetzt ein bisschen auf deiner Seite gestöbert und bin sehr begeistert von deinen Artikeln. So viele schöne Denkansätze und deine Schreibe ist wirklich gut.
    Ich hab gleich mal deinen Newsletter abonniert!
    Liebe Grüße und alles Gute weiterhin!
    Sarah

    • Hallo Sarah,
      es freut mich, dass du hier Denkansätze für dich mitnehmen kannst. Und danke für das Kompliment über „meine Schreibe“ – ich schreib‘ halt, was ich mir so denke… 🙂

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