Vorweihnachts-Experiment: Was muss sein im Advent?

von Christine Winter

30.11.2021

Die Idee:

Ich frage mich alle Jahre wieder: Ist nicht vielleicht auch im Advent weniger mehr?

(Mein Weihnachten habe ich schon lange recht grundlegend minimalisiert. Aber das ist ein anderes Thema.)

Meine Regeln:

Alle Advents-Gewohnheiten und -Rituale, werden dem "Muss das sein?"-Check unterzogen.

Wenn die Antwort "Ja!" ist, genieße ich es selbstverständlich ungebremst und aus vollem Herzen. (Ich meine ja nicht das genervte "Muuuuusssss das sein???", sondern ein aus dem Herzen gefühltes "Brauch ich das denn überhaupt?")

Wenn die Antwort kein klares Ja ist, dann ist das eine Sache, bei der ich mich beobachten will - um mehr darüber herauszufinden, ob ich es mir gönne und genieße. Oder nicht.

Was ich nicht genieße, muss ich nämlich gar nicht machen!


Mit einem Klick "ein Türchen öffnen"
 

Disclaimer

Mir geht es gar nicht darum, irgendwie die Vorweihnachtsfreude zu schmälern. Und wenn du dir da von mir keine Flausen in den Kopf setzen lassen willst, dann lass dich von mir nicht in irgendwelche Überlegungen hineinquatschen.

Mir geht's so, dass sich in MEINEM Advent ziemlich viele "Macht-man-so"-Rituale gesammelt haben.
Und die neugierig-offene Frage ist: Wirklich?
1

Adventskalender, ja oder nein?
Und wenn ja: Was muss drin sein?

Ja zu Adventskalendern.
Ich mochte schon immer die klassischen mit den Bildern hinter den Türchen. Am liebsten die nostalgische Version mit dem Weihnachts-Wimmelbild und dem aufgeklebten Goldglimmer.

In den letzten Jahren gab's aber auch oft die modernere Form für Erwachsene mit schönen Ideen, guten Fragen, kleinen Tu-dir-gut-Anregungen...
Die täglichen Impulse kommen dann übers Internet zu mir (was einerseits schade ist, weil die Türchen-Aufmach-Tradition verlorengeht - und andererseits schön, wenn es so vielfältige Möglichkeiten gibt).

Produkte im Adventskalender sind nicht so meins. Ich esse eh schon zu viel Schokolade, verwende das ganze Jahr über eine sehr umfangreiche Tee-Auswahl und brauche keinen winzigen Sammelkram. 🙂

2

Für welche Adventsbastelei muss Zeit sein?

"Adventsbastelei" ist ein großes Wort - bei mir sind's eher nur Kleinigkeiten, die ich im Advent schnell und unperfekt zusammenbastle.

Ein Schleifenband mit etwas Gold und ein paar Sterne aus Holz zu der Kerze dazu, die ich das ganze Jahr auf dem Wohnzimmertisch stehen habe...

Wenn's ums Basteln geht, bin ich offenbar auch eher der minimalistische Typ.

3

Welches Buch müsstest du unbedingt mal wieder in die Hand nehmen?

Ich habe ein paar Bücher, die ich seit meiner Jugend regelmäßig im Winter nochmal lese.

"Anne auf Green Gables" ist eines davon. (Das ist bei mir gedanklich mit Weihnachten verbunden, seit ich in den 80er-Jahren die Verfilmung als Weihnachts-Mehrteiler im ZDF gesehen hatte.)

Das ist ein wunderbar nostalgischer Roman, der von Kreativität und Phantasie erzählt und vom ganz normalen Leben auf einer kanadischen Insel vor hundert Jahren...

Perfekt, um am Wochenende einen Lese-Nachmittag oder zwei mit Plätzchen und Adventstee auf dem Sofa zu verbringen.

Es muss (für mich) kein Krimi und keine Abenteuer-Geschichte sein. Ein Einblick in einen Alltag, der anders ist als mein eigener, ist genauso spannend und nicht so stressig.

4

Heute Barbarazweige holen... oder Was sind deine alten Traditionen?

Ich finde die alten (oder genauer gesagt die altbairischen) Bräuche rund um die Vorweihnachts-, Weihnachts- und Rauhnachts-Zeit interessant und lese oder höre gerne, was man so alles machen könnte. 

Brauchtum und Tradition ist ein gutes Thema für Small-Talk in dieser Jahreszeit - aber aktiv mitmachen tue ich nicht (mehr). Und so hole ich mir heute auch keine Zweige zum Aufblühen in die Wohnung.

5

2. Adventssonntag - Wie tust du dir heute gut?

Sich gut tun muss ganz einfach sein.
Sonst tut man es nicht. 🙂

Meine - ausgesprochen unkomplizierte - Idee heute Vormittag war:

  1. Alles was ich mögen könnte auf den Frühstückstisch stellen (so dass sich ein Mini-Brunch-Buffet ergeben hat).
  2. So lange sitzen, essen und nebenbei Podcasts mit schönen entspannten Gedanken hören, wie ich mag.

Jetzt fühle ich mich, wie nach einem Kurzurlaub...

6

Der Schoko-Nikolaus - ein Muss?

Nicht nur im Advent bin ich jederzeit für Schokolade zu haben - aber sie braucht für mich nicht unbedingt in Nikolaus-Form daherzukommen.

Denn ein Nikolaus wäre dann ja eher Vorweihnachts-Deko. Und wenn es um Dekoration geht, begnüge ich mich mit wenigen, sehr bewusst ausgewählten "Stehrümchen". Was meine Tische und Regale verziert, darf mir wichtig sein (und beinhaltet so entweder eine symbolische Bedeutung oder eine Erinnerung für mich).

Bei Nikolaus-Überraschungen für Kinder ist das was anderes. Dann führt an den Schoko-Figuren natürlich kein Weg vorbei. 

7

Gibt's bei dir einen Weihnachtsbaum?

Nein, einen Weihnachtsbaum hatte ich seit vielen Jahren nicht mehr.

Aber ich habe ein Faible für Christbaumkugeln - und es findet sich auch ohne Baum immer eine Möglichkeit, ein paar aufzuhängen oder hinzulegen...

Und ich lese gerne die Christbaumkugel-Geschichte, die mir 2014 an Weihnachten eingefallen ist.

8

Plätzchen-Backen - ja oder nein...?
Welche Sorte muss sein??

"Plätzchen" ist ein großes Wort für meine Advents-Gebäcke.
(Schon, weil ich die nie so filigran hinkriege, wie sie sein sollten - was meine Mutter mal zur Bemerkung veranlasste, dass es bei mir eher "Plätze" als "Plätzchen" gibt.) 😀

Meine Advents-Back-Regeln sind:

  1. Minimale Sauerei in der Küche. (Eine Schüssel, ein Topf, ein Schneebesen, ein Backblech - das muss reichen.)
  2. Minimale Zahl an Arbeitsschritten. (Damit sind fast alle Traditions-Rezepte aus dem Rennen.)
  3. Minimale Zahl an Sorten. (Ich finde, dass "Eine" eine gute Zahl ist.)

Raus kommt dabei alle Jahre wieder Schokobrot. (Also Rührkuchen mit Schokoglasur, der in wesentlich kleinere Stücke geschnitten wird als sonst üblich.)

9

Wie stimmungsvoll oder feierlich muss der Advent sein?

Ganz ehrlich - mir ist diese Zeit oft viel zu aufgeladen mit festlicher Stimmung, die "man haben sollte" und stimmungsvollem Tamtam, an dem man sich beteiligen sollte. Weswegen ich dazu neige, als Gegenprogramm eher die lustigen oder die skurrilen Momente zu feiern. 😀

Überhaupt ist ja "Feierlichkeit" kein Kriterium für ein Fest. (Und außerdem muss Weihnachten auch nicht zwangsläufig festlich sein - außer wenn man Spaß daran hat, sich ein Fest daraus zu machen.)

Kurz gesagt: Der Advent muss gar nix.
Aber wenn er möchte, könnte er...

10

Weihnachtsmusik - was darf auf keinen Fall fehlen?

Ich habe keinen Lieblings-Ohrwurm... Eigentlich finde ich Ohrwürmer ziemlich nervig. Aber dann wiederum erwische ich mich doch manchmal dabei, doch die alten deutschen Weihnachtslieder in Endlosschleife zu summen. 🙂

Und spätestens kurz vor Weihnachten (oder in fleißigeren Jahren schon ab Mitte Oktober) fange ich selbst das weihnachtliche Musizieren an. Ich bin zwar keine gute Klavierspielerin, aber das herum-dilettieren macht mir eine Menge Spaß.

11

Wo geht dein Advents-Samstags-Spaziergang hin?

Eigentlich führen mich alle meine Spaziergänge immer in den Wald, der nur einen knappen Kilometer entfernt ist und mehrere Rundwege für kürzere und längere Spaziergänge bietet.

Aber aktuell würde ich dort bis zum Knöchel im Matsch versinken und so habe ich lieber eine große Runde durch's Dorf gemacht und in der frühen Nachmittags-Dämmerung die Weihnachts-Dekorationen und -Beleuchtungen an den Häusern angesehen.

Bei der Gelegenheit habe ich festgestellt, wie viel Freude es mir macht, mal einen ganz anderen Weg einzuschlagen und mich überraschen zu lassen...

12

3. Adventssonntag - Wie tust du dir heute gut?

Ich lasse mir Zeit.

(Das klingt so banal. Aber bei meinem "Eigenzeit-Experiment" ist mir so richtig bewusst geworden, dass mein normaler Alltag oft sehr viel schneller ist als ich es eigentlich wäre...)

Mir-Zeit-Lassen als Sonntagsbeschäftigung bedeutet, dass ich so lange nichts tue, bis ich den Impuls verspüre, etwas bestimmtes zu tun. Es kann also durchaus sein, dass ich für unbestimmte Zeit dasitze und ein Loch in die Luft gucke. Nach einer Weile kommt eine Idee, die sich genau richtig anfühlt... Und die setze ich um, bis eine neue Idee vorbeikommt...

Heute kam die Idee für ein ausgedehntes Nickerchen nach dem Mittagessen. 🙂

13

Weihnachtskarten oder Weihnachtsmails?
Wer muss noch vor Weihnachten Post bekommen...?

Die guten alten Weihnachtskarten machen mir manchmal Spaß - sie auszusuchen, sie zu schreiben, sie zu verschicken...

Wobei ich fast noch lieber Adventskalender verschicke - die gute alte Papp-Version mit den Türchen und den Bildchen. (Dann ist die Weihnachtspost schon vor dem ersten Dezember erledigt. Das finde ich ziemlich entspannend.)

In diesem Jahr hatte ich den Impuls dazu nicht. Also gab's keine Adventskalender und es gibt keine Karten - und das fühlt sich für mich auch sehr stimmig an.

E-Mails werde ich aber schon noch ein paar schreiben. In aller Ruhe. (Wahrscheinlich erst zwischen den Feiertagen...)

14

Geschenke - wie viel muss sein?
Oder wie bescheiden dürfen Gaben ausfallen?

Viele Jahre hat mir schenken und beschenkt werden große emotionale Schwierigkeiten gemacht. Die genau richtige Größe des Geschenks für andere erschien mir enorm wichtig, weil ich damit die Geschenke ausgleichen wollte, die mir die Person zuvor gemacht hatte - und meine größte Sorge war, dass ich das falsch einschätze.

Aus dieser Erfahrung heraus habe ich in den letzten Jahren die entgegengesetzte Richtung eingeschlagen: Wie klein darf ein Geschenk sein, um das zu vermitteln, was mir für die beschenkte Person am Herzen liegt?

(Noch ist meine Unsicherheit auf diesem Gebiet nicht ganz überwunden. Aber ich bin mir mittlerweile sehr sicher, dass es beim Schenken nicht um Anzahl, Wert oder Größe geht...)

15

Welche Hobbies müssen zwischen den Feiertagen auf jeden Fall mal wieder Zeit bekommen?

Ich möchte mal wieder Zeichnen - und zwar nicht schnell-schnell, um etwas zu veranschaulichen, sondern ganz in Ruhe und zum puren Vergnügen.

Und dann sind da diese Stapel von ungelesenen Büchern, für die ich die zusammenhängenden Lese-Tage und Lese-Abende herbeisehne...

(Und während ich so darüber nachdenke, fällt mir auf: Sowohl das Lesen als auch das Zeichnen ist schon seit vielen Jahren eine persönliche Tradition von Weihnachten bis in den Januar hinein...) 

16

Weihnachtsmusik - welcher Ohrwurm müsste nicht (schon wieder) sein?

In diesem Jahr höre ich ungewöhnlich wenig Weihnachts-Songs mit Ohrwurm-Charakter. Denn ich war nicht in Kaufhäusern unterwegs und nicht am Weihnachtsmarkt, nicht in adventlich beschallten Bahnhöfen und nicht auf Weihnachtsfeiern... 

Kurz gesagt: All die Gelegenheiten, bei denen ich in anderen Jahren die ständig wiederholten Weihnachtsmelodien mit der Zeit als nervig empfunden habe, gibt's heuer nicht. Und irgendwie fehlt mir das beinahe ein wenig.

Also, nicht das Genervt-Sein. Aber das weihnachtliche Gedudel im Alltag. 🙂

17

Worüber würde sich jemand - zum Beispiel Du - jetzt gerade freuen?

Nach einer vollgepackten Arbeitswoche und einem stressigen Freitag habe ich mir eine Tasse Heiße Schokolade und ein paar Pralinen als kleine Feierabend-Feier vorbereitet.

(Ohne den Anstupser durch die heutige Frage hätte ich wohl komplett vergessen, dass ich meine geschaffte Arbeit feiern und mir selbst eine kleine Freude machen darf...)

18

Spieleabend oder Filmeabend?
Oder wie verbringst du die langen Abende am liebsten?

Sowohl als auch. Da bin ich sehr flexibel.

Ich habe das ganze Jahr über die Regel, dass ich erst Filme schauen und Computerspiele spiele, nachdem die Sonne untergegangen ist. Das ergibt im Sommer lange Phasen ganz ohne Filme und ohne Spiele. Umso schöner ist es daher, wenn ich mitten im Winter mal reichlich Zeit dafür habe.

Wenn sich die Möglichkeit ergibt, mit Freunden einen Abend zu verbringen, ist mir ein ausgiebiger "Ratsch-Abend" mit vielen Geschichten und viel Lachen aber noch lieber als Spiele und Filme.

19

4. Adventssonntag - Wie tust du dir heute gut?

Heute ist Wellness-Abend: Meine Badewanne, mein E-Book-Reader mit dem neuen Liebesroman und ich... Wir machen es uns miteinander gemütlich.

Falls du auch gerne in der Badewanne liest, gibt's dafür einen wichtigen Trick:
Der E-Book-Reader kommt in einen Gefrierbeutel mit Zipper. So kann ihm weder Spritzwasser noch ein außerplanmäßiger Tauchgang etwas anhaben. Und du kannst entspannt dein Buch genießen.

20

Was gibt's an Weihnachten zu essen?
Was muss an den Feiertagen auf den Tisch?

Es muss kein besonderes oder ganz bestimmtes Essen sein. (Schon, weil ich mir jegliches Schlangestehen beim Metzger, Bäcker, Supermarkt ersparen will.)

Aber ein Schluck Rotwein an Heiligabend und an den Abenden der Feiertage hat bei mir seit Jahren Tradition. Der darf dann gerne ein wenig "besonderer" sein. 

21

Die längste Nacht...
Sind echte Kerzen für dich wichtig?

Kerzen sind für mich das ganze Jahr über wichtig. Ich schaue beim Arbeiten, Schreiben, Lesen oder Sinnieren gerne zwischendurch auf, um die Flamme für einen Moment zu betrachten. Das gibt mir eine Mini-Pause (und oft auch einen guten Anlass für einen bewussten tiefen Atemzug).

22

Christbaumkugeln, Strohsterne, Lametta, nix...
Welchen Stil magst du beim Weihnachtsschmuck?

So langsam zeichnet sich für mich als Fazit vom Dezember-Experiment ab, dass ich im Advent viel mehr adventliche Gewohnheiten habe, als ich dachte.

Aber meine Weihnachtsdeko wird sehr unauffällig sein. Nur ein paar kleine Gegenstände, an denen kleine angenehme Erinnerungen hängen. Das war's.

Wer nicht ganz genau hinschaut, würde wohl sagen: Da ist nix. 😀

23

Tee, Kekse, Entspannung...
Was tust du heute für dich?

Ich bin bereits seit gestern im Feiertags-Modus. Ich habe alles entweder erledigt oder ganz bewusst und absichtlich bis nach dem Jahreswechsel aufgeschoben - und jetzt genieße ich eine Reihe von Tagen nach Lust und Laune.

Wie ich mir von Moment zu Moment selber gut tun werde, weiß ich noch nicht. Aber dass ich genau dafür keine Pläne gemacht habe, tut mir jetzt schon gut. 🙂

Da das die letzte Frage im Dezember-Experiment war, steht nun noch mein Fazit aus. Ich werd's wohl (ganz nach Lust und Laune) in den nächsten Tagen mal hier drunter schreiben...

Ich bin bereits seit gestern im Feiertags-Modus. Ich habe alles entweder erledigt oder ganz bewusst und absichtlich bis nach dem Jahreswechsel aufgeschoben - und jetzt genieße ich eine Reihe von Tagen nach Lust und Laune.

Wie ich mir von Moment zu Moment selber gut tun werde, weiß ich noch nicht. Aber dass ich genau dafür keine Pläne gemacht habe, tut mir jetzt schon gut. 🙂

Da das die letzte Frage im Dezember-Experiment war, steht nun noch mein Fazit aus. Ich werd's wohl (ganz nach Lust und Laune) in den nächsten Tagen mal hier drunter schreiben...

FAZiT

Wo die Freude hingeht

Die Frage, die ursprünglich für das Advents-Experiment als Grundlage dienen sollte, war (ein ehrlich gesagt schon leicht gervtes) "Muss das denn wirklich alles sein?"

Ich wollte herausfinden, welche Gewohnheiten ich mir angewöhnt habe, ohne dass sie mir wirklich etwas bedeuten. Und ich wollte für mich prüfen, welche Rituale eigentlich gar nicht brauche, aber trotzdem jedes Jahr wieder mache.

Interessanterweise ist mir dabei schon nach wenigen Tagen klar geworden:

Ich mache fast alles, weil ich Lust darauf habe. Hätte ich keine, würde ich gar keinen Gedanken daran verschwenden. Auch wenn fast alle meine Fragestellungen aus der Kategorie "macht man eben so" bzw. "hat man eben" kamen, habe ich für fast alle einen Punkt gefunden, der mir lieb ist.

Eine Ausnahme machte - sehr überraschend für mich - der Süßkram. Sowohl an weihnachtlichen Hohlkörpern (so heißen die Schokonikoläuse und anderen Figuren aus Schokolade) als auch an einem gefüllten Adventskalender oder 75 Plätzchensorten bin ich wenig interessiert.

Und Feierlichkeit hat mich in diesem Jahr genervt. Mir war einfach nicht danach.
Dafür lag mir die Freude am Herzen.
Und die hat dann auch meine Tage nach den Feiertagen bestimmt. 🙂

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