Starte hier

Warst du schon mal sprachlos?

So richtig verstummt – mit nassen Händen, Atemnot, einem Knoten im Brustkorb, Schweißausbrüchen, krampfhaft angespannten Schultern, Flimmern vor den Augen und einem einzigen Gedanken, der durch dein leeres Hirn kreiste: „Ich muss hier raus!“

 

Mir ging es ständig so, wenn ich vor fremden Menschen sprechen sollte oder jemanden ansprechen musste.

 

Mein Name ist Christine Winter. Und ich war selektiv mutistisch.

Bis vor wenigen Jahren war ich jedesmal in Panik, wenn ich außerhalb des vertrauten Umfeldes sprechen musste. Da reichte es schon, wenn meine Stamm-Bäckerei geschlossen war und ich meine Semmeln woanders kaufen sollte. Der ganz normale Alltag war für mich unendlich anstrengend, weil ich vielen „ganz normalen“ Situationen aus dem Weg gehen musste.

Heute ist die Panik kein Thema mehr.

Ein stiller Mensch bin ich trotzdem geblieben. Introvertiert eben.
Ich muss nicht unbedingt unter Leuten sein und ich muss auch nicht immer etwas sagen – aber es ist gut zu wissen, dass ich es jederzeit kann.

Mit „Stille-Stärken.de“ erzähle ich nicht nur über meinen Weg aus der Sprechblockade, sondern ich teile auch die Methoden mit dir, die mir geholfen haben, langsam Schritt für Schritt in die Richtung zu gehen, von der ich immer geträumt habe.

Als kleines mutistisches Mädchen war mein Berufswunsch, Lehrerin zu werden. Später dann, als mir meine Probleme mehr und mehr bewusst wurden, träumte ich davon, anderen Leuten als Psychologin zu helfen, einen normalen Alltag leben zu können.

Das war natürlich ein völlig illusorischer Traum. Damals.

Heute bin ich nebenamtliche Hochschullehrerin und Dozentin. Ich gebe Seminare für persönliche Entwicklung und helfe Einzelpersonen im Coaching, ihre Alltagsprobleme auf andere Weise anzugehen.

Mir liegen besonders die Menschen am Herzen, die wie ich immer wieder an Sprechbarrieren stoßen, die ihnen unüberwindlich vorkommen.

Das heißt aber nicht, dass du hier nicht willkommen bist, wenn du „nur“ Lampenfieber vor einem Vortrag hast oder als schüchterner Mensch ungern jemanden ansprichst.

Vielleicht interessiert es dich auch einfach, wie „Sprachlosigkeit“ sich anfühlt, weil du jemanden kennst, bei dem du vermutest, dass er in manchen Situationen nicht reden kann.

Egal, was dich hier hergeführt hat – schau dich in meinem Blog um, probiere die Übungen aus, die dich ansprechen und nimm dir davon mit, was du brauchen kannst. Was dir nicht gefällt oder nicht funktioniert lässt du einfach sein. Es ist vielleicht (momentan) nichts für dich, aber es kann trotzdem für jemand anderen nützlich sein.

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