Blogparade bis 17. Juli 2016: Komfortzone verlassen? Oder lieber doch nicht?!

Blogparade auf Stille-Stärken.deGanz häufig lese ich, dass ich möglichst häufig meine Komfortzone verlassen soll. Und dann denke ich mir: „Ja klar, Komfortzone verlassen, das ist wichtig.“

Und wenn ich dann wieder einmal doch lieber auf dem Weg zur Grenze meiner Komfortzone nochmal umgekehrt bin, dann denke ich mir: „Komforzone verlassen? Muss das sein? Oder doch lieber nicht?“

Dann fallen mir einige ziemlich gute Gründe ein, warum ich die Komfortzone nicht verlassen sollte. Und ich stelle fest, dass die Komfortzone kein schlechter Ort ist, um dort viel Zeit zu verbringen. Ich glaube sogar, dass ich gar nicht so oft aus meiner Komfortzone rausgehen sollte.

Aber überall liest man doch, dass man aus der Komfortzone raus muss, weil…

 

Und da kam mir die Idee, einfach mal andere Blogger zu fragen, was sie dazu denken:

  • Was ist eigentlich diese Komfortzone? Woran erkennt man sie?
  • Muss man aus der Komfortzone raus? Wenn ja, wohin? Und was hat man dann davon?
  • Oder kann man auch in der Komfortzone bleiben? Und wenn, wie wirkt sich das aus?
  • Wie wird die Komfortzone größer?
  • Welche Tipps, Tricks und Erfahrungen hast du für gutes „Komfortzonenmanagement“? 🙂
  • Was macht man mit dem Stress, der Angst, der Unsicherheit etc., wenn man die Komfortzone verlassen will?
  • Und was sollte man sonst noch im Umgang mit der eigenen Komfortzone beachten?

 

Wenn man solche Fragen an andere Blogger stellt und sie bittet, in ihren ganz unterschiedlichen Blogs zu diesem Thema zu schreiben, dann nennt sich das „Blogparade“.

Du bist herzlich eingeladen, dich mit deinen Gedanken an dieser Blogparade zu beteiligen. Das Schöne an der Frage „Komfortzone Ja oder Nein“ ist, dass du überhaupt kein Experte für irgendwas sein musst, um zu diesem Thema Erfahrungen zu haben – schreib einfach, was du denkst. 🙂

 

Checkliste für Teilnehmer

Die Blogparade läuft bis zum 17.07.2016.

  1. Veröffentliche auf deinem Blog einen Beitrag rund ums Thema „Komfortzone verlassen? Oder lieber doch nicht?!“
    Du kannst schreiben, aber auch podcasten oder ein Video produzieren.
  2. Verlinke auf diesen Artikel im ersten Abschnitt deines Beitrages. So können deinen Besucher die Infos über die Aktion finden oder selbst an der Blogparade teilnehmen.
    Du kannst zum Beispiel diesen Text vor deinen Beitrag kopieren:
    Dieser Artikel ist mein Beitrag zur Blogparade „Komfortzone verlassen? Oder lieber doch nicht?!“ von Christine Winter auf Stille-Stärken.de
  3. Wenn du auf Facebook bist, teile deinen Blogeintrag auch dort. Und wenn du dabei die Facebook-Seite „Stille-Stärken.de“ markierst, teile ich ihn auch gerne weiter.
  4. Schreibe einen Kommentar hier unter meinen Beitrag mit dem Link zu deinem Artikel. So bekomme ich und meine LeserInnen mit, dass du an der Blogparade teilgenommen hast und wir können gleich zu deinem Beitrag weiterklicken.

Falls du keinen eigenen Blog hast, aber zu dem Thema einen Artikel schreiben möchtest, melde dich bei mir und wir reden über die Veröffentlichung.

Mitgemacht haben schon…

    1. Ralf Hauser von ralfhauser.wordpress.com
      Ralf schreibt: „Aus der Komfortzone muss ich dann raus, wenn mir mein Leben zu langweilig geworden ist. Wenn ich morgens aufwache und mir denke: „Da gibt es noch mehr, ich will meine Jahre nicht verschwenden“, dann ist der Zeitpunkt gekommen auszubrechen.“
    2. Eva Laspas von lebe-frei.info
      Eva fragt nach deinem Umgang mit der Komfortzone: Welcher Typ bist du?
      Und mit einer Geschichte, die Platon geschrieben hat, zeigt sie, dass wir unsere Welt arg einschränken, wenn wir „nicht aus unserer Höhle rauskommen“.
    3. Christine Radomsky von alcudina.de
      Ein Interview führen mit fremden Menschen in einer fremden Sprache – was Christine erzählt, hätte mich mächtig weit über meine Komfortzone hinausbefördert.
      Sie erklärt, dass Lernen nicht passiert, wenn wir immer alles „mit links“ erledigen. Und sie gibt sieben Tipps, wie du den Schritt in die Lernzone trainineren kannst.
    4. Carsten Plückhahn von energiefuehler.de
      Carsten beleuchtet, wie wir den Begriff „Komfortzone“ heute verwenden und was die Konsequenzen daraus sind.
      Er schreibt: „Es könnte doch glatt sein, dass das nachhaltige Erreichen der eigenen Lebens-Komfortzone der eigentliche Sinn des Lebens ist.“
    5. Tina Schlesier von newwomanintheblog.wordpress.com
      Nochmal Platons Höhlengleichnis – und auch Tina hat sich ihre Gedanken darüber gemacht, dass wir das als normal empfinden, was uns immer umgibt. Das, was außerhalb der alltäglichen Umgebung liegt, erfordert Mut, um die Angst vor dem Unbekannten zu überwinden.
    6. Matthias Wilke von matthias-wilke.de
      In seiner ganz persönlichen Geschichte zeigt Matthias, was entsteht, wenn wir uns nicht durch die ersten, schwierigen Schritte davon abhalten lassen, über die Grenzen der Komfortzone zu gehen.
    7. Sascha Rupp von trailrunnersdog.de
      Mal ein ganz anderer Blick (also jedenfalls aus meiner Sicht) auf die Komfortzone: Sascha erzählt von seinen sportlichen Herausforderungen – und damit meint er nicht, dass er mal eben eine halbe Stunde Joggen geht. Bei ihm geht es um Ultradistanzen.
    8. Barbara J. Schoenfeld von finde-deinen-eigenen-weg.de
      Barbara hat festgestellt, dass die vielen guten Gründe, die dafür sprechen, etwas nicht zu machen, nur Ausreden sind. Und dann erklärt sie, warum du trotz Angst, Zweifel und Unsicherheit etwas unternehmen solltest, damit du dich in deinem Körper wohlfühlst.
    9. MutismusVideoOnline auf youtube.com
      Über diesen Beitrag freue ich mich ganz besonders. Denn in diesem Video spricht eine Frau mit selektivem Mutismus über die Komfortzone. Und sie nimmt uns sogar live mit in eine Situation, in der sie die Sprechblockade erlebt. Das ist aktive Komfortzonenerweiterung. 🙂
    10. Jana Ludolf von janaludolf.com
      Um den eigenen Kommunikationshorizont zu erweitern, rät Jana, die Komfortzone zu verlassen.
      Kommunikation und Komfortzone – eine schöne Verbindung, finde ich.
    11. Frank Obels von Kristallbewusstsein.de
      Frank beschreibt die Komfortzone als Leben in Gewohnheitsprogrammen, die das Selbstbild formen. Und wenn man seinen Lebenszweck, seine Berufung findet, dann schwindet die Komfortzone dahin.
    12. Frank von familieimchaos.blogspot.de
      Kinder und Komfortzone geht für Frank nicht zusammen. Als Vater von dreien kennt er sich damit aus.
    13. Dieschattentaucherin von schattentaucherin.wordpress.com
      Ein ganz anderer Blick auf die Komfortzone – quasi von der anderen Seite.
      Eine immer wiederkehrende Depression ist absolut das Gegenteil von komfortabel. Und doch lässt sich auch da mit Geduld der Spielraum erweitern.
    14. Die Taschendame Juli und Maike Grunwald von taschendamen.de
      Ist „Komfortzone“ eigentlich das richtige Wort für das, worüber wir hier alle schreiben? Die Frage, die sich Taschendame Juli stellt, ist durchaus berechtigt.
      (Eine Taschendame ist übrigens nicht einfach irgendeine Tasche, sondern ein außergewöhnliches Geschenk – jede erzählt eine Geschichte. Und dieser Beitrag ist Julis Geschichte.)
    15. Meike Cornelius vom tiefensuche-blog.wix.com
      Meike vertraut bei der Reise raus aus der Komfortzone auf ihre Intuition und meint: „Dieses Bauchgefühl, diese leise Stimme aus dem Off liegt meist spontan richtig, wenn wir Menschen und Situationen einschätzen.“ Darum geht sie raus, und zwar „Herz über Kopf“.
    16. Christine Winter von stille-stärken.de
      Ich mogle mich mal schnell selbst dazwischen: Mein Text über „Reisen oder Komfortzone?“ passt ganz gut ins Thema der Blogparade, finde ich. 🙂
      Muss ich mich wirklich entscheiden, ob ich verreisen oder in der Komfortzone bleiben möchte?
    17. Eva Peters von artilda.de
      Eva Peters gibt tolle Tipps, wie man beim Malen die „Komfortzonenrandgebiete“ erkunden kann. Schließlich geht es darum, die gewohnten Grenzen zu erweitern – auch die der kreativen Komfortzone.
    18. Katrin Sickert von musikhai.com
      Katrin hat Multiple Sklerose. Sie hat erlebt, dass das Leben nicht fragt, ob man seine Komfortzone verlassen will.
    19. Silke van Beuningen von fit-trotz-parkinson.de
      „Die Komfortzone endet genau da, wo es für dich anstrengend wird,“ schreibt Silke. Und ihre Webseite richtet sich an Menschen mit Parkinson – an Menschen, die trotz Parkinson nicht abwartend im Sessel sitzen bleiben wollen.
      Ihre Empfehlung ist: „Überlege dir, wo die Stellen sind, die Überwindung erfordern, und erweitere deine Komfortzone Stück für Stück.“
    20. Frauke Schreiner als Gast auf stille-stärken.de
      Frauke hat sich durch die Blogparade zu einer augenzwinkernden Geschichte inspirieren lassen. Und sie hat „Eine Flugstunde“ mit ihren handgemalten Illustrationen ergänzt.
      Mir gefällt das Wort „pinguinös“ am allerbesten – mal sehen, wofür ich das demnächst im Zusammenhang mit der Komfortzonenerweiterung verwenden kann. 😉
    21. Stephanie Horn von entfessledeinleben.wordpress.com
      „Neuland zu erkunden, erweitert unheimlich Deinen Horizont und Deinen Erfahrungsschatz,“ sagt Stephanie. Und sie gibt gute Tipps, wie du dich dabei nicht überforderst.
    22. Doris von meinesichtderwelt.wordpress.com
      Doris bloggt aus dem Alltag – und da ist „das mit der Komfortzone“ manchmal gar nicht so einfach. Wenn die eigenen Eltern älter werden, dann verschiebt sich die Perspektive deutlich…
    23. Iris Blitz von encevennes.wordpress.com
      Iris und Bernd leben auf einem Bio-Hof in Südfrankreich – und in ihrem Beitrag geht es um Menschen, die sich als Volontäre auf dem Hof bewerben. Ist deren Motivation vielleicht, die eigene Komfortzone zu erweitern?
    24. Janne Jesse als Gast auf stille-stärken.de
      Während wir Jannes Artikel lesen, nimmt sie uns live mit zu ihrer eigenen Komfortzonenerweiterung. Denn sie ist zwar Autorin, aber ihr Genre ist ein völlig anderes – und deshalb war ihr Gastartikel im Stille-Stärken-Blog schon ein kleiner „Sprung“ über ihre bisherigen Grenzen…
    25. Nina Fleck von leise-laute.de
      Nina schreibt: „…durch das Verlassen meines gewohnten Umfelds, habe ich meine Komfortzone erst gefunden. Klingt paradox? Aber genau so war es!“
      Und sie erzählt, wie sich ihre Erkenntnis, introvertiert zu sein, auswirkte.
    26. Luva Cinderella Rüggeberg von luva-rueggeberg.de
      Luva schaut sich verschiedene Aspekte der Komfortzone an – und sie empfiehlt dann, die Wahrnehmung weit zu machen und die Magie des Lebens zu spüren.
    27. Uta von vereinbarkeitsblog.de
      Utas Schweinehund heißt Fred. Und machmal lässt sie ihn in ihrer Komfortzone allein, um etwas Neues zu entdecken…
    28. Gabriele Lügger von gabriele-luegger.de
      Gabriele fragt: „Komfortzone verlassen – ist das nötig zum Leben deiner Träume?“
      Und sie erklärt sogleich in 10 Punkten, wie man’s macht.
    29. Damaris Aulinger von damaris-aulinger.de
      Damaris ist für’s vorsichtige Ausweiten der Komfortzone und für ein „Anprobieren“ von kleinen Schritten. Und sie empfiehlt, darauf zu achten, wie es sich anfühlt, wenn du denkst, du MÜSSTEST aus der Komfortzone raus.
    30. Ricarda Howe von schreibsuechtig.de
      Ricarda überlegt, ob Autoren eine Komfortzone brauchen. Denn einen Roman zu schreiben ist schon eine Herausforderung und ein Abenteuer – und damit ein gutes Beispiel dafür, wie der Balanceakt zwischen drinnen in und draußen aus der Komfortzone Sinn ergibt.
    31. Melanie Vogel von futability.wordpress.com
      Unsere mentale Komfortzone ist gerade in veränderungsreichen Zeiten oder in einem vom Change geprägten Arbeitsumfeld extrem veränderungsanfällig. Was wir brauchen, um die Komfortzone immer wieder an neue Anforderungen anzupassen, ist Kreativität, findet Melanie.
    32. Dirk von seierfolgreich.com
      „Die Komfortzone zu erweitern bedeutet: Mehr Komfort 🙂 “
      Dirk empfiehlt, eine neue Gewohnheit gleich ganze 69 Tage hintereinanderweg zu üben. Und danach zu entscheiden, ob du weitermachst…
    33. Silke Wolf als Gast auf stille-stärken.de
      Silkes Geschichte zeigt auf, dass die Komfortzone ein zweischneidiges Schwert ist. Der Wechsel von Anspannung und Entspannung ist ein entscheidender Faktor, um dauerhaft Leistungen bringen zu können.
    34. Bettina Schott von kreativmeetsblog.de
      Kreativ ist Bettinas Beitrag unter der Überschrift „0:44 Uhr – gestern Nacht – in meinem Schlafzimmer …“ allemal.
      Und bis letzte Nacht um 1:58 Uhr das Licht ausging hat sie einen sehr aufschlussreichen Einblick in das Thema „Komfortzone verlassen“ gegeben. 😉
    35. Mara von mutismusblog.de
      „Komfortzonen sind nicht selbstverständlich,“ schreibt Mara. Nicht, solange man Depressionen und Mutismus hat.
      Und wenn man dann endlich eine Komfortzone hat und nie darüber hinaus kommt, wird man sich seiner Komfortzone gar nicht bewusst – der Kontrast macht sie erst plastisch.
      Gedanken einer Ex-Mutistin über den Luxus, eine Komfortzone zu haben.

 

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73 Kommentare Schreibe einen Kommentar

    • Herzlichen Dank, Ralf.
      Dass deine Hosen wieder passen, nachdem du die Komfortzone verlassen hast, finde ich einen echt bemerkenswerten Effekt. 😀

    • Danke für deinen Beitrag, Eva.

      Die Geschichte von Platon kannte ich noch gar nicht. Vielleicht habe ich aber auch in der Schule geschlafen, als das dran war… 😉

      Ich bin der Typ „In der Komfortzone bleiben, wann immer ich kann – mit regelmäßigen Aktivitäten, die mich an die Grenze führen. Und mit Ausflügen nach draußen, sobald ich mich abenteuerlustig genug fühle“.
      🙂

  1. Danke, dass Du die Blogparade zu diesem spannenden Thema organisiert hast, Christine. Witzig, wie sich manchmal die Gedanken kreuzen! Hier mein Artikel zum Thema „Komfortzone verlassen: Wie Du etwas packst, das Du noch nicht kannst“ aus dem SinnCoach-Blog. Ich habe ihn noch ein bisschen an deine Blogparade angepasst. Du findest eine persönliche Geschichte, eine Bild zu Komfortzone – Lernzone – Panikzone und ein paar praktische Tipps. Viel Spaß beim Lesen!
    http://alcudina.de/2016/05/13/komfortzone-verlassen-wie-du-etwas-packst-das-du-noch-nicht-kannst/

    • Ich hätte vor der Lernaufgabe, von der du erzählst, definitiv kapituliert. Aber für dich war die Herausforderung offenbar genau richtig, um in deiner Lernzone einen großen Schritt zu machen und dich über deinen Erfolg zu freuen. 🙂
      Vielen Dank für deinen Beitrag, Christine.

    • Den Kontrast von „Wachstum“ und „Wellness“ als gesellschaftliche Anforderungen hatte ich bisher noch nicht im Blick, wenn es um meine Komfortzone geht.
      Das ist ein Aspekt, über den ich länger nachdenken möchte…

      Danke für diese Denkanstöße in deinem Beitrag, Carsten.

    • Es freut mich, dass du Lust auf das Thema „Komfortzone“ bekommen hast. Und ich bin schon gespannt, was dir dazu eingefallen ist. 🙂

  2. Pingback: Komfortzone verlassen - oder lieber doch nicht? - Matthias Wilke

  3. Vielen Dank für diese Blogparade, das war für mich die ideale Gelegenheit, endlich einmal zu einem Thema zu schreiben, das mir schon lange auf der Seele brennt 🙂

    Ich bin ein großer Fan vom Verlassen der Komfortzone – geworden.
    Ich wurde es, nachdem ich für mich festgestellt habe, dass diese Komfortzone nicht gerade komfortabel ist. Obwohl der Name genau das vermuten lässt.

    https://www.matthias-wilke.de/blog-neues-denken/komfortzone-verlassen-oder-lieber-doch-nicht/

    • Ich habe auch festgestellt, dass die ersten Schritte ins Neuland die allerschwierigsten sind. Umso wertvoller ist deine Erfahrung: „Keine einzige der Ängste – die ich hatte, bevor ich losgegangen bin – war begründet. Auf dem ganzen Weg ist nichts Schlimmes passiert. Im Gegenteil: dieser Weg ist begleitet von einer unbeschreiblichen Leichtigkeit.“

      Herzlichen Dank, dass du deine Geschichte vom Verlassen der Komfortzone mit uns teilst.

  4. Super Idee, liebe Christine,

    da bin ich doch herzlich gerne mit dabei. Ich habe die Blogparade gerade bei Eva Laspas entdeckt. Und ich liebe Blog-Paraden, weil da immer ganz unterschiedliche Sichtweisen zusammen kommen.
    Also, mein Artikel wird am Sonntag erscheinen und ich verlinke ihn dann hier.

    Herzliche Grüße
    Barbara

    • Ja, es ist schon jetzt ein sehr breites Spektrum an Ideen zusammengekommen – ich bin gespannt auf deinen Beitrag und freue mich drauf, von dir zu lesen.

      • Dass der eigene Körper nicht nur „Problemzone“, sondern ganz leicht auch Komfortzone wird, kann ich nur bestätigen. Ich werde gleich mal meine „guten Gründe“, die gegen eine Veränderung sprechen, daraufhin überprüfen, ob sie nicht doch eher Ausreden sind…
        Danke für deinen Beitrag, Barbara.

    • Ich freue mich, dass du konkret auf die Verbindung von Kommunikation und Komfortzone eingehst.
      Für viele Stille Menschen ist der Schritt aus der Kommunikations-Komfortzone sehr herausfordernd. Danke, dass du uns aufzeigst, wie wertvoll es sein kann, wenn wir uns trotzdem raustrauen.

    • Lieber Frank, danke für deinen Beitrag, aus dem ich für mich ganz konkret mitnehme, dass immer dann, wenn ich meinem Lebenszweck folge, meine Komfortzone dahinschwindet.

    • Ich persönlich denke, dass auch Eltern einen Bereich brauchen, in dem sie sich von Zeit zu Zeit Erholung in einer vorhersehbaren Umgebung gönnen sollte. Aber das ist pure kinderlose Theorie.
      Danke für deinen Beitrag. (Und es ist wirklich bemerkenswert, dass der Duden die Komfortzone nicht kennt.) 🙂

  5. Pingback: Wann macht es Sinn, seine Komfortzone zu verlassen? | ErfolgsTrip.de

  6. Hallo Christine,
    danke für die tolle Blogparade, bei der ich schon ein paar sehr interessante Beiträge gefunden habe. Ich selbst habe auch was dazu geschrieben unter http://erfolgstrip.de/wann-komfortzone-verlassen/

    Obwohl es mir bei diesem Thema oft schwer fiel, habe ich versucht, nicht zu abstrakt, sondern möglichst pragmatisch zu bleiben und es mit praktischen Beispielen und eigenen Erfahrungen zu veranschaulichen.

    Ich bin gespannt, was noch alles für Beiträge kommen.
    Viele Grüße
    Michael

    • Schön, dass du dabei bist.
      Ich mag die Idee, dass die gleiche Aufgabe innerhalb der Komfortzone liegt, wenn man sie schon oft gemacht hat – aber weit außerhalb, wenn man als Neuling damit konfrontiert wird.

  7. Pingback: Die kreative Komfortzone verlassen!? • artilda.de

    • Ich hab‘ glatt Lust bekommen, die Keilrahmen und die Acrylfarben wieder hervorzukramen. Immer nur Stille-Stärken-Männekens zeichnen ist wohl zu meiner kreativen Komfortzone geworden. 🙂
      Danke für’s Erinnern, Eva.

    • Für mich ist dein Beitrag vom unfreiwilligen Verlassen der Komfortzone ein ganz wichtiger Aspekt in dieser Blogparade. Danke, Katrin, dass du uns vor Augen führst, dass es schon ein „Luxusproblem“ ist, wenn wir uns Gedanken darüber machen, ob wir nun die Komfortzone verlassen wollen oder nicht.

      Ich wünsche dir ganz viel Wohlfühlzeit und Wohlfühlraum. 🙂

  8. Pingback: Parkinson und Komfortzone - ist das möglich?

    • Vielen Dank für diesen Blick auf die Komfortzone, Silke.
      Ich glaube, dass die Entscheidung für ein aktives Leben ganz unabhängig von Diagnosen ist.
      Es geht doch für jeden von uns darum, gut auf sich zu achten und gut für sich zu sorgen. Da sind gelegentliche Ausflüge über die Komfortzone hinaus genauso bedeutsam wie der entspannte Rückzug in den Sessel.

  9. Liebe Christine, grad eben deine Blogparade entdeckt – danke, dass du das Thema so breit aufgreifst! Ich hab meinen Senf dazu etwas zu früh geschrieben, der kann also leider nicht als Beitrag zu deiner Blogparade durchgehen: „Raus aus der Komfortzone? Nicht so eilig!“ ist schon im April erschienen (hier zu finden: http://www.solebenwieichwill.com/blog/raus-aus-der-komfortzone-nicht-so-eilig/ ) – ABER: Petra und ich hatten schon längst vor, eine Fortsetzung zu schreiben, und da werden wir doch glatt deine Aktion als sanften Tritt in den Hintern nehmen 🙂
    Wir melden uns, wenn Teil 2 erschienen ist!
    Liebe Grüße, Stella

    • *nochmalsanftnachtret* 😉

      Der erste Teil spricht mir schon mal voll aus dem Herzen. Und er passt auch großartig in meine Blogparade.
      Jetzt bin ich richtig gespannt, was da in Teil 2 kommen wird.

  10. Hallo Christine 🙂
    Ich würde total gerne teilnehmen, wäre es in Ordung wenn ich den post auf Englisch schreibe? Da mein restlicher Blog eben auf Englisch ist:) Meine Schwerpunkte sind Reisen und mein Studium im Ausland. Sind ja schon richtig tolle interessanten Themen zusammen gekommen:)
    Freue mich von dir zu hören!
    Liebe Grüße aus den Niederlanden,
    Franzi

    • Hallo Franzi, ich freue mich, wenn du mitmachst – und dass dein Beitrag auf Englisch erscheint, stört mich überhaupt nicht. Schreib einfach so, wie es für dich und deinen Blog passt. Ich bin sehr gespannt… 🙂

    • Schön, dass du dabei bist. Und danke für deine differenzierte Sichtweise und die tollen Tipps. So wird die „ominöse“ Komfortzone gleich ein bisschen leichter zu fassen. 🙂

    • Hallo Doris, ich freue mich, dass es für dich passt. Vielen Dank für deinen Beitrag mitten aus dem Leben.

    • Liebe Iris, das ist tatsächlich ein anderer Blickwinkel, finde ich. Denn du begegnest Menschen, die sich aus ihrer Komfortzone in ein anderes Leben stürzen wollen – und bist deren „Chefin auf Zeit“.
      Ich freue mich über deinen Beitrag aus der „Beobachterperspektive.“ 🙂

    • Deine introvertierte Sicht der Dinge kommt meiner ziemlich nah, Nina.
      Indem wir anerkennen, dass wir den regelmäßigen Rückzug in die Komfortzone einfach brauchen, können wir uns Herausforderungen suchen und sie genießen.
      Vielen Dank für diesen wichtigen Aspekt der Komfortzone…

    • Ich freue mich, dass du dabei bist, Luva. Und ich mag ganz besonders deine Worte über das Verlassen der Komfortzone:
      „Meine Wahrnehmung weit zu machen, gibt mir die Möglichkeit die Welt wieder mit Kinderaugen zu betrachten. Wenn ich mir erlaube aus dem ewig gleichen Trott auszusteigen, kann ich eine Welt voller Wunder entdecken.“

    • Hallo Uta, über deinen Fred musste ich schmunzeln.
      Mein innerer Schweinehund hat keinen Vornamen. Dafür hat er Freunde. Einige Freunde. (Die Schweine-Igel sind besonders fies…)

      Schön, dass du an der Blogparade teilnimmst.

    • Liebe Gaby, danke für deine 10 Tipps. Die sind ja eine richtige Checkliste für Komfortzonenerweiterer. Und deine eigenen Beispiele inspirieren zum einfach mal ausprobieren. 🙂

  11. Pingback: Komfortzone verlassen? Oder lieber doch nicht?! - Selbstheilung & Energiearbeit

    • Hallo Damaris, deinen Beitrag finde ich unglaublich vielschichtig. Ganz herzlichen Dank dafür.

      Mit einem Satz rennst du bei mir offene Türen ein: „Warum sollte ich die Komfortzone verlassen wollen, wenn ich doch meine Aufgaben, denen ich mich stellen MÖCHTE mit reinnehmen kann?“
      Genau so ist es – und ich konnte es nie so eindeutig formulieren.
      Deine Frage kommt gleich an meine Pinnwand! 🙂

      • Prima, das freut mich, danke Christine!
        Es würde mich freuen, wenn viele ein wenig darüber nachsinnen…wie, was, warum es auch anders, oft einfacher geht.
        Warum sich das Leben unnötig schwer machen, wenn alles aus einem Wohlgefühl heraus geschehen darf.

  12. Pingback: Schreiben ohne Sicherheitsgurt - schreibsuechtig.de

    • Danke für’s dabei sein. Ich finde den Zusammenhang zwischen technischer Beschleunungung unserer Umwelt und dem (dadurch nötigen) Verlassen der Komfortzone höchst spannend.

    • Müsst‘ ich mir was denken??? 😀
      Ich mag definitiv deine Schreibe. Und deswegen bin ich keineswegs enttäuscht.
      „Komfortzonenstretching“ ist ja auch eine nette Betätigung – für Nachts um dreivierteleins. 😉

  13. Hallo Christine,

    am Sonntag abend konnte ich keinen Kommentar abschicken. Es kam dauern eine Fehlermeldung. Ich hatte deswegen kurz eine PM geschickt. Hier noch mal mein Blogparadenbeitrag:

    seierfolgreich.com/komfortzone

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