Persönliche Entwicklung – wie macht man die?

mutismus-staerken_148„Sie hat in den letzten paar Wochen eine ganz ordentliche Entwicklung gemacht“, sagte die Lehrerin.
„Ihre Entwicklung in den letzten Monaten bietet langfristig Perspektive“, sprach der Chef zur Einleitung des Mitarbeitergespräches.
„Die Patientin bleibt in ihrer Entwicklung hinter den Zielen im Therapie-Plan zurück“, schrieb der Psychotherapeut in den Patientenbogen.

Ganz selbstverständlich gehen wir alle davon aus, dass man „eine Entwicklung machen“ muss. Das wird so erwartet. Es ist ganz normal…

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Wenn ich anders wär, würd‘s mir besser gehen…

Im Hier und Jetzt bleibenStell dir eine Gruppe von zehn Frauen vor. Sie haben sich zum Austausch getroffen. Alle sind unterschiedlich. Alle sind auf ihre Weise ganz besonders. Sie sind vom Alter, vom Lebensumfeld, von den gemachten Erfahrungen her völlig verschieden. Und sie erzählen von sich.

Das gemeinsame Thema in der Runde: Ernährung.

Jede Geschichte ist berührend. Jede Frau erzählt von Erlebnissen, die sie schon früh im Leben davon überzeugt haben, dass sie nicht so sein darf, wie sie als kleiner Stöpsel nun mal war.

Die Geschichten gehen über Jahre, Jahrzehnte – bis heute. Und sie enden alle mit: Ich bin zu dick. Wenn ich anders wäre, dann…

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Für dich Aufgelesen im Oktober

Für Dich Aufgelesen

 

Diesmal fiel mir die Auswahl aus den vielen tollen Netz-Fundsachen ausgesprochen schwer.


Sechs ganz unterschiedliche Artikel aus ganz verschiedenen Blogs habe ich für dich „aufgelesen“:

Ein humorvoller Bericht über den Yoga-Kurs als Depressive;
Klartext über Überforderung und Burnout;
ein Beitrag über Dankbarkeit im Alltag;
gute Fragen für mehr Selbstbestimmung;
cleveres Kontern, wenn dir jemand blöd kommt – und
ein „Hinweis in eigener Sache“. 🙂

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Nochmal acht Antworten zum Selektiven Mutismus

Sei du selbst, lass die anderen anders sein.
Wenn ich über Selektiven Mutismus spreche oder schreibe, tauchen einige Fragen immer wieder auf.

Daher habe ich meine persönlichen Antworten zu den regelmäßig gestellten Fragen (englisch „Frequently Asked Questions“, also kurz FAQ’s) hier im Blog zusammengeschrieben.

In Teil 1 dieses Blogartikels gab es acht Antworten dazu, was Selektiver Mutismus ist – und was er meiner Ansicht nach nicht ist.

In Teil 2 ging es um „die Betroffenen“ und „die Normalen“. Und um einen sinnvollem Umgang mit dem Problem.

Nun kommt der dritte und letzte Teil, in dem es um die Behandlung und Heilung von Selektivem Mutismus geht.

Meine Antworten sind meine ganz persönliche Meinung zu den jeweiligen Themen. Sie ergeben sich aus den Erfahrungen, die ich selbst in 30 Jahren mit den Sprechblockaden gemacht habe, und aus der Meinung, die ich mir gebildet habe, seit ich weiß, dass meine früheren Probleme als „Selektiver Mutismus“ bezeichnet werden.

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Die Sache mit dem Dings

Eine Trancegeschichte.

Wie das mit dieser Sorte Geschichten so ist, war sie heute früh einfach da und wollte aufgeschrieben werden.
Ich habe eine Vermutung, für wen sie sein könnte – aber wer weiß, vielleicht ist sie ja auch genau für dich…

 

Margit saß allein am Frühstückstisch. Und plötzlich war es da. Unförmig, unfarbig, irgendwie durchsichtig. Es bewegte sich – und auch wieder nicht. Irgendwie war es so wabbelig. Es war nicht klein und nicht groß. Genau genommen konnte Margit überhaupt nicht erkennen, wo es anfing und aufhörte. Wo kam das Dings denn plötzlich her?

Klar, dass Margit das nicht auf dem Frühstückstisch lassen konnte. Egal, was es war – es musste weg. Und zwar sofort!

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