Neu aufpoliert: Denk dir die Angst weg

Erstmals erschienen am 11. August 2014.

Denk dir die Angst weg

 

Letzte Woche traf ich eine Freundin, die vor ihrer Urlaubsreise arg nervös war – nicht nur aus Vorfreude und Reisefieber, sondern vor allem, weil ihr die Autofahrt nach Kroatien Angst machte.

Meine Freundin hat Angst vor Tunnels und Brücken.

 

Und wer schon einmal die Alpen in Richtung Kroatien durchfahren hat, weiß, dass die Autobahn über weite Strecken vom Tunnel auf die Brücke und wieder in den nächsten Tunnel führt.

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Stille Stärken zum Geburtstag

Ein Jahr Stille Stärken - und ein kleiner Blick nach vorne...Es war genau heute vor zwei Jahren…
Da war ich ganz schön aufgeregt, das kannst du mir glauben.

Ich hatte seit Tagen (und auch mehreren Nächten) an meiner nagelneuen Internetseite herumgebastelt. Längst nicht alles ging so, wie ich das wollte. Und der Blog sah damals auch überhaupt noch nicht aus wie heute. (Es hat mehr als ein Jahr gedauert, bis alles zu meiner Zufriedenheit eingerichtet war.)

Der Bereich, in dem später jede Woche zwei neue Blogartikel erscheinen sollten, war noch vollkommen leer. Und nun sollte ich auf den „Veröffentlichen“-Knopf klicken, damit mein allererster Blogeintrag dort erscheinen würde.

Unendlich lange habe ich an den paar Absätzen herumgefeilt, bis ich mich am 16. Juni 2014 traute, mit „Hallo Leserin, hallo Leser“ meinen ersten Blogeintrag zu veröffentlichen.

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Blogparade bis 17. Juli 2016: Komfortzone verlassen? Oder lieber doch nicht?!

Blogparade auf Stille-Stärken.deGanz häufig lese ich, dass ich möglichst häufig meine Komfortzone verlassen soll. Und dann denke ich mir: „Ja klar, Komfortzone verlassen, das ist wichtig.“

Und wenn ich dann wieder einmal doch lieber auf dem Weg zur Grenze meiner Komfortzone nochmal umgekehrt bin, dann denke ich mir: „Komforzone verlassen? Muss das sein? Oder doch lieber nicht?“

Dann fallen mir einige ziemlich gute Gründe ein, warum ich die Komfortzone nicht verlassen sollte. Und ich stelle fest, dass die Komfortzone kein schlechter Ort ist, um dort viel Zeit zu verbringen. Ich glaube sogar, dass ich gar nicht so oft aus meiner Komfortzone rausgehen sollte.

Aber überall liest man doch, dass man aus der Komfortzone raus muss, weil…

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Neu aufpoliert: Zum Beispiel Peter

Oder: Wie guckt man sich ein kommunikativeres Verhalten ab?

 

Erstmals erschienen am 28. August 2014.

Zum Beispiel PeterNehmen wir mal an, du möchtest unkompliziert mit Leuten in Kontakt kommen. Und nehmen wir weiter an, du hast einen Freund, dem das ganz mühelos gelingt.

Mit deiner eigenen Heran­gehens­weise findest du es eher mühsam, mit jemandem unge­zwungen ins Gespräch zu kommen.
Und deswegen möchtest du es jetzt mal so probieren wie Peter.


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Ein Märchen. Über das Gewohnte und das Fremde.

Es war einmal ein Mädchen, das lebte im Dorf seiner Eltern mit seinen Geschwistern, seinen Großeltern, Onkeln, Tanten, Vettern und Basen.

Nur wenige Häuser versammelten sich um den Dorfplatz. Und alle Dorfbewohner kannten sich seit jeher – als Dorfgemeinschaft und als Familie.

Das Dorf lag inmitten des großen Sumpfes. Viele große Bäume sorgten dafür, dass es dort nie so richtig hell wurde. Die Nebelfetzen, die nur knapp über dem Boden hingen, taten ein Übriges, um das Tageslicht abzudunkeln.

Noch niemals jemals hatte irgendjemand aus dem Dorf den Sumpf verlassen. Und niemals jemals war irgendjemand von außerhalb des Sumpfes in das Dorf gezogen.

So verging ein Tag nach dem anderen inmitten des großen Sumpfes. Und jeder Tag glich dem vorherigen. Und jeder neue Tag brachte nichts Neues…

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Fehler üben? – Kann man machen. Ist halt dann blöd…

Fehler üben? - Kann man machen. Ist halt dann blöd...

Ich spiele ein bisschen Klavier. Nur so für mich selbst. Nicht wirklich gut, eben nur so zum Spaß.

Und ich übe auch nur, wenn ich Lust habe. Also eher unregelmäßig. Und entsprechend sind meine Ergebnisse.

Nun weiß man ja, dass nicht viel dabei rumkommen kann, wenn man nur übt, wann und worauf man Lust hat. Darum habe ich mir einen Übungsplan gemacht und in den Kalender eingetragen. Damit wird jetzt ernsthaft (!) geübt. Täglich.

Heute war der zweite Tag dieses neuen Plans.

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