Neu hervorgeholt: Der etwas andere Adventskalender

Erstmals erschienen am 01.12.2014
Adventskalender mal anders...Hast du schon einen Adventskalender?

Ich hatte früher immer diese Schoko-Dinger.
Aber mal ehrlich: Ich esse im Winter eh schon viel zu viele Süßigkeiten. Und außerdem finde ich, dass die Schokolade in diesen Fertig-Kalendern mehr nach Plastik als nach Schokolade schmeckt.

Trotzdem mag ich es, wenn ich mir vor Weihnachten jeden Tag einen Moment für mich nehme und „ein Türchen aufmache“. Es ist einfach eine der Traditionen, die ich in der Vorweihnachtszeit schätze.
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Neu aufpoliert: Von Einem, der auszog, seine Überzeugungen zu ändern

Erstmals erschienen am 26.10.2015.
Trancegeschichte um Überzeugungen zu ändernVor einem Jahr ist diese Trancegeschichte entstanden. Sie handelt davon, alte Überzeugungen gehen zu lassen, um Platz für neue Überzeugungen zu gewinnen. Ich finde, sie hat es verdient, nochmal neu aufpoliert zu werden – denn sie passt ziemlich gut zur momentan laufenden Mitmach-Aktion „Stille Stärken entwickeln“.

Wenn du magst, kannst du dir eine deiner eigenen Überzeugungen, die nicht mehr aktuell, aber noch sehr stark ist, auf einen Zettel schreiben, bevor du die Geschichte liest.

Und wenn für dich jetzt gerade nicht der richtige Zeitpunkt ist, um etwas loszulassen, dann ist mein Text vielleicht trotzdem ein schönes Märchen, das du in einer ungestörten halben Stunde lesen magst…

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Persönliche Entwicklung – wie macht man die?

mutismus-staerken_148„Sie hat in den letzten paar Wochen eine ganz ordentliche Entwicklung gemacht“, sagte die Lehrerin.
„Ihre Entwicklung in den letzten Monaten bietet langfristig Perspektive“, sprach der Chef zur Einleitung des Mitarbeitergespräches.
„Die Patientin bleibt in ihrer Entwicklung hinter den Zielen im Therapie-Plan zurück“, schrieb der Psychotherapeut in den Patientenbogen.

Ganz selbstverständlich gehen wir alle davon aus, dass man „eine Entwicklung machen“ muss. Das wird so erwartet. Es ist ganz normal…

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Wenn ich anders wär, würd‘s mir besser gehen…

Im Hier und Jetzt bleibenStell dir eine Gruppe von zehn Frauen vor. Sie haben sich zum Austausch getroffen. Alle sind unterschiedlich. Alle sind auf ihre Weise ganz besonders. Sie sind vom Alter, vom Lebensumfeld, von den gemachten Erfahrungen her völlig verschieden. Und sie erzählen von sich.

Das gemeinsame Thema in der Runde: Ernährung.

Jede Geschichte ist berührend. Jede Frau erzählt von Erlebnissen, die sie schon früh im Leben davon überzeugt haben, dass sie nicht so sein darf, wie sie als kleiner Stöpsel nun mal war.

Die Geschichten gehen über Jahre, Jahrzehnte – bis heute. Und sie enden alle mit: Ich bin zu dick. Wenn ich anders wäre, dann…

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Für dich Aufgelesen im Oktober

Für Dich Aufgelesen

 

Diesmal fiel mir die Auswahl aus den vielen tollen Netz-Fundsachen ausgesprochen schwer.


Sechs ganz unterschiedliche Artikel aus ganz verschiedenen Blogs habe ich für dich „aufgelesen“:

Ein humorvoller Bericht über den Yoga-Kurs als Depressive;
Klartext über Überforderung und Burnout;
ein Beitrag über Dankbarkeit im Alltag;
gute Fragen für mehr Selbstbestimmung;
cleveres Kontern, wenn dir jemand blöd kommt – und
ein „Hinweis in eigener Sache“. 🙂

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Nochmal acht Antworten zum Selektiven Mutismus

Sei du selbst, lass die anderen anders sein.
Wenn ich über Selektiven Mutismus spreche oder schreibe, tauchen einige Fragen immer wieder auf.

Daher habe ich meine persönlichen Antworten zu den regelmäßig gestellten Fragen (englisch „Frequently Asked Questions“, also kurz FAQ’s) hier im Blog zusammengeschrieben.

In Teil 1 dieses Blogartikels gab es acht Antworten dazu, was Selektiver Mutismus ist – und was er meiner Ansicht nach nicht ist.

In Teil 2 ging es um „die Betroffenen“ und „die Normalen“. Und um einen sinnvollem Umgang mit dem Problem.

Nun kommt der dritte und letzte Teil, in dem es um die Behandlung und Heilung von Selektivem Mutismus geht.

Meine Antworten sind meine ganz persönliche Meinung zu den jeweiligen Themen. Sie ergeben sich aus den Erfahrungen, die ich selbst in 30 Jahren mit den Sprechblockaden gemacht habe, und aus der Meinung, die ich mir gebildet habe, seit ich weiß, dass meine früheren Probleme als „Selektiver Mutismus“ bezeichnet werden.

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